Team

Mitmachen! Ob Schule oder Studium, berufstätig oder im Ruhestand – wir brauchen dich!

Jede helfende Hand, jedes Talent, tausend Ideen und noch viel mehr ehrenamtliche Helfer, die mit uns gemeinsam anpacken und etwas verändern wollen. Denn unsere Vereinsarbeit im solidaridad hängt auch von eurer Teilnahme und euren Ideen ab. Also setze dich mit uns in Verbindung und lerne uns persönlich kennen oder erfahre auf dieser Seite mehr von unserem Team.


Christian Mingenbach, Jugendbildungsreferent

Bildung und Aufklärung aller Menschen, vor allem über globale kulturelle und wirtschaftliche Zusammenhänge, sind mir sehr wichtig. Ich möchte in einer Welt leben, in der internationale Solidarität und ein offenes Miteinander mehr wert sind als Standortvorteile und Wettbewerbspolitik. Dafür mache ich mich im solidaridad stark. Der kleine Verein bietet eine vertrauliche Atmosphäre, in der es Spaß macht, mich zu engagieren und dabei viel zu bewegen.

Im Verein: Vereinsvorstand, Öffentlichkeitsarbeit


Julia Schünzel, B.A. (Hispanistik / VWL), Studentin der International Area Studies

Ich arbeite aktiv bei solidaridad mit, weil ich denke, dass besonders hier in Deutschland, in einem der reichsten Länder der Welt, Engagement und Solidarität wichtig sind. Für Lateinamerika und seine vielfältigen politischen und sozialen Entwicklungen interessiere ich mich schon länger. Die Arbeit im Verein in Halle bietet die Möglichkeit, dieses Interesse zu vertiefen und auch anderen näher zu bringen.

Im Verein: Vereinsvorstand, Betreuung Globale und Organisation


Bild Susanne Graf
Susanne Graf, Lehrerin für Französisch und Spanisch

Schon seit meiner Schulzeit interessiere ich mich für Lateinamerika. Die Mitarbeit bei solidaridad gibt mir die Möglichkeit, aktiv zu werden und einen Beitrag für eine gerechtere Verteilung von Reichtum zu leisten, insbesondere auch im Bereich der Bildung. Zudem finde ich es wichtig, die Menschen hierzulande mit Vorträgen und Informations-veranstaltungen auf die Thematik Lateinamerika aufmerksam zu machen. Im Hinblick auf meinen späteren Beruf als Lehrerin möchte ich Schüler für Probleme in den Ländern der „Dritten Welt“ sensibilisieren und sie zu sozialem Engagement anleiten.

Im Verein: Vereinsvorstand


Bild Christian Paschke
Christian Paschke, Dr. jur.

Ich engagiere mich bei solidaridad, weil Südamerika ein Kontinent im Aufbruch ist, in dem Menschen versuchen, ihre Hoffnungen, Träume und Visionen von einer demokratischeren und sozial grechteren Gesellschaft Wirklichkeit werden zu lassen.

Im Verein: Gründungsmitglied und „Finanzbeauftragter“


Carmen González, Studentin der Germanistik und Interkulturellen Linguistik

Ich bin in den Verein solidaridad eingetreten, weil ich seine politische Bildungsarbeit unterstützen möchte. Ich will mich dafür engagieren Räume zu schaffen, in denen die marginalisierten Länder Lateinamerikas und ihre Anliegen zur Wort kommen können. Darüber hinaus freue ich mich sehr über jeden kulturellen Austausch, der sowohl in Halle als auch in den Vereinsprojekten au­ßerhalb Deutschlands entsteht und dabei zu einer toleranteren Weltgesellschaft beiträgt.

Im Verein: Organisation der Vortragsreihen


Thomas Erling, M.A., Grafiker, Ethnologe und Medienwissenschaftler

Im Jahr 2005 hatte ich erstmals die Gelegenheit, Südamerika kennenzulernen. Seit dem fühle ich mich dieser Region sehr verbunden und engagiere mich bei solidaridad um mit den Menschen in den Ländern Südamerikas in persönlichen Kontakt zu treten. Wir können und müssen voneinander lernen, um uns zu begreifen und um einst eine gerechtere Verteilung von Reichtum auf der Welt Realität werden zu lassen.

Im Verein: Gründungsmitglied und Auslandskontakte


Tordis Vierke, Studentin der Erziehungswissenschaften

Kurz nach meinem 3-monatigen Aufenthalt in Guatemala bin ich bei solidaridad aktiv geworden. Ich möchte meinen Horizont auch interkulturell erweitern und vor allem im Umgang mit anderen Kulturen und in internationalen Dimensionen neue Einblicke gewinnen. Die Bildungsarbeit rund um Lateinamerika bietet mir die Möglichkeit, mich mit anderen auszutauschen und auf die Vielfalt lateinamerikanischer Ländern aufmerksam zu machen.


Bild Martin Schröder
Martin Schröder, M.A., Politikwissenschaftler, Zeithistoriker und Hispanist

Solidaridad bietet mir die Möglichkeit, mich intensiv und im Austausch mit anderen mit den politischen und sozialen Kämpfen in Lateinamerika auseinanderzusetzen. Die spannenden Vorträge und die vielen verschiedenen Erfahrungen der Mitglieder empfinde ich als sehr bereichernd. Dass mir der Verein zusätzlich die Chance bietet, auch „vor Ort“ in Lateinamerika mit den Menschen in Kontakt zu kommen, ist natürlich super. Auch wir in Europa können viel aus den aktuellen Auseinandersetzungen in den lateinamerikanischen Gesellschaften lernen.

Im Verein: Öffentlichkeitsarbeit, Organisation, Homepage-Gestaltung


Emilia Portaluppi, Studentin der Kunstgeschichte und Romanistik

Im Verein: Organisation der Vortragsreihen


Gordon Schmidt, Student der Hispanistik

Spätestens seit meinem Kolumbien-Aufenthalt 2014/15 lässt mich der lateinamerikanische Kontinent nicht mehr los und auch die hispanische Kultur ist zu einer Bereicherung meines Lebensalltags geworden. Doch selbst bei der Faszination, die der Kontinent auf den ersten Blick ausübt, sollten wir nicht vergessen, dass ein Großteil der dortigen Länder von sozialer Ungleichheit, wirtschaftlicher Unterentwicklung, politischer Instabilität und fortwährender Korruption
betroffen ist. Mein Ziel ist es daher, nicht nur auf aktuelle Entwicklungen aufmerksam zu machen sondern auch die vor Ort nötige Hilfe zu leisten. Besonders im Bildungssektor möchte ich mich engagieren, damit eine fundierte Ausbildung in unserer global stetig zusammenwachsenden Gesellschaft zu einer Selbstverständlichkeit werden kann. Bei Solidaridad ist die Arbeitsatmosphäre entspannt, als Mitglieder kommunizieren wir auf Augenhöhe. So macht es Spaß, sich kleinen Projekten zu widmen und diese gemeinsam umzusetzen.


Philipp Artus, Soziologe, Ethnologe und DaF-Lehrer

Mein Interesse an Lateinamerika und den dynamischen Veränderungsprozessen auf kultureller, politischer und wirtschaftlicher Ebene brachte mich zu solidaridad.
Im Bereich der Bildungspolitik engagiere ich mich für einen Kooperationsansatz, der von für die Menschen greifbaren, soziopolitisch relevanten Gegebenheiten ausgeht. Durch interkulturelle Bildungsarbeit möchte ich außerdem dazu beitragen, das Bild von Lateinamerika zu differenzieren.


Tess Núñez Quiroga, Studentin der Medizin


Stephan Paschke, Student der Soziologie


Kathrin Brunkhorst


Moris Handke, Student

Lateinamerika ist ein spannender, vielfältiger und sehr komplexer Kontinent, über den wir in Deutschland – zumindest durch die bekannten Medien – kaum etwas erfahren. Die ständigen Veränderungen in politischer, kultureller und wirtschaftlicher Hinsicht sind auch für uns Europäer von Tragweite. Um den Menschen in Halle genau dies etwas näher zu bringen engagiere ich mich bei solidaridad.
Durch die familiäre Atmosphäre im Verein, die Möglichkeit immer wieder neue Leute kennen zu lernen und sich stets mit neue Ideen, Herausforderungen und Anregungen auseinander zusetzen, macht die ehrenamtliche Arbeit einfach Spaß.


Mitmachen! Ob Schule oder Studium, berufstätig oder im Ruhestand – wir brauchen dich!

Jede helfende Hand, jedes Talent, tausend Ideen und noch viel mehr ehrenamtliche Helfer, die mit uns gemeinsam anpacken und etwas verändern wollen. Denn unsere Vereinsarbeit im solidaridad hängt auch von eurer Teilnahme und euren Ideen ab. Also setze dich mit uns in Verbindung und lerne uns persönlich kennen.